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Gesundheit und Schönheit

 

Neben seinem ausgezeichneten Seeklima verfügt Ischia über Thermalquellen, die zu den berühmtesten ganz Italiens zählen. Die über das ganze Territorium der Insel verstreuten Thermalquellen verfügen über Heilkräfte, die bei den verschiedensten Erkrankungen angezeigt sind, so zum Beispiel bei Hauterkrankungen oder Arthrose- und rheumatischen Beschwerden. Warum also nicht einen angenehmen Urlaub mit einem Kuraufenthalt zu behandelnden oder aber kosmetischen Zwecken verbinden, die Gesicht und Körper neue Ausstrahlung und Spannkraft verleihen?

Weitere Informationen erhalten Sie an der Hotelrezeption.

 

Die Thermen

 

Unser Hotel gehört zu den Mitbegründern des erst kürzlich neu errichteten

Ischia Thermal Center

 

Das Thermalcenter wurde über einem der bekanntesten und aufgrund seiner außerordentlichen Eigenschaften hoch geschätzten Hydrothermalbecken der Insel errichtet und verfügt über alle für die Thermalkur erforderlichen Einrichtungen sowie über Spezialabteilungen zur Behandlung der am häufigsten auftretenden und weit verbreitetsten Erkrankungen.

Die Thermalwasser entstammen den berühmten, in den höheren Lagen der Insel befindlichen „Fornello“ und „Fontana“ genannten Quellen.

Den Gästen unseres Hotels, die über keine ärztliche Verschreibung verfügen, sind jedoch für alle Behandlungen Sonderpreise vorbehalten. Des weiteren bringen wir Sie kostenfrei mit einem Minibus zu den Thermen, wo Sie ebenfalls unentgeltlich die Sauna, das Hallenthermalbecken und die entsprechend ausgestattete Fitnesshalle benutzen können.

Für weitere Informationen laden wir Sie herzlich ein, die Webseite

www.ischiathermalcenter.it

 

Wissenswertes

 

  Vista dalla terrazzaDie Insel Ischia

Ischia ist die Größte der drei Inseln im Golf von Neapel. Sie ist vulkanischen Ursprungs, und auch heute noch zeugt die üppige Vegetation und die überall an ihrer Oberfläche empor sprudelnden Mineralquellen, die so reich an heilkräftigen Substanzen sind, von den Erdbeben und Vulkanausbrüchen, denen die Insel während der vergangenen Jahrhunderte ausgesetzt war. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war Ischia ganz zu Beginn eine Kolonie der Phönizier, anschließend dann der Griechen und letztlich auch der Römer. Schon immer war die Insel eines der bevorzugten Ziele wichtiger Persönlichkeiten der Geschichte und der Wissenschaft, und heutzutage auch von Politikern, Berühmtheiten aus der Unterhaltungsbranche und Intellektuellen. Auch heute noch fasziniert sie ihre Besucher mit ihrem antiken geheimnisvollen Zauber.

Ischia bietet eine große Vielfalt unterschiedlicher Landschaftsformen, die den Charakter und die Lebensweise der Inselbewohner prägte, indem diese sich den landschaftlichen Gegebenheiten jeweils anpaßten: Fischer und Seeleute an der Küste, Bauern in den Hügeln und an den Berghängen. Ein Volk, weit ab vom Festland, das im Laufe der Jahrhunderte und unter immer wieder neuen Fremdherrschaften lernen musste, alleine klar zu kommen, wenn gerade einmal wieder – was nicht gerade selten vorkam - die sarazenischen Piraten die Insel angriffen oder ein weiterer Kampf um die Vorherrschaft auf Ischia stattfand.

 

  Zwischen Porto und Ponte

Der Hafen in Ischia Porto entstand aus einem erloschenen Vulkankrater, der sich mit Meerwasser füllte und so einen natürlichen See bildete.

Es war die Idee Ferdinands des II, des Bourbonen, diesen See zum Meer hin zu öffnen. Und so wurde im Jahre 1854 die Einweihung des Hafens gefeiert, der heute der Wichtigste der Insel ist.

Ischia Ponte hingegen war einst ein antiker Seefahrerort und ist auch heute noch  der geschichtsträchtigste Ort der Insel, mit dem diese die meisten Erinnerungen verbindet: von der Niederlassung der Griechen bis zur Römerstellung in der Bucht von Cartaromana, wo die Besatzer ihre Schiffe reparierten und hoch oben von der „Rocca“ die Schiffsbewegungen im Golf von Neapel beobachteten; von den Byzantinern bis hin zu den Longobarden, von den Normannen zu den Spaniern und Aragonesern, stets folgte Ischia dem Schicksal der Stadt Neapel, die das begehrte Ziel der jeweiligen Eroberer war.

Seinen Namen verdankt Ischia Ponte jedoch der Konstruktion, die ein Stück Meer von nur geringer Tiefe überbrückt und die Insel selbst mit der „Rocca aragonese“ verbindet, dem enormen Felsen, der sich majestätisch und uneinnehmbar aus dem Meer erhebt.

 

Wir laden Sie ein, dieses Juwel des Meeres zu besuchen.